Aktuelles

Ausbildung und Qualifikation für den Arbeitsmarkt
Bei einem Besuch des Bildungsträgers aQa konnten sich Mandatsträger der SPD Linsengericht unlängst von der wichtigen Brückenfunktion der kreiseigenen Gesellschaft überzeugen. Geschäftsführerin Helmtrud Abs erläuterte eindringlich, warum eine regelmäßige Beschäftigung für die Teilnehmenden an den Maßnahmen der aQa wichtig ist: „Nach Jahren der Arbeitslosigkeit ist es schwer, wieder in den Arbeitsmarkt einzusteigen, einen täglichen Rhythmus zu finden und sich zu aktivieren.“
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SPD will Folgen von Hitze und Starkregen mildern
Nach dem Schneefall der vergangenen Tage scheinen Hitze und Starkregen als Folgen des Klimawandels weit entfernt. Doch auch die kalten Niederschläge können eine Folge des Klimawandels sein, da die Dynamik in der Atmosphäre zunimmt und sich Wetterlagen verschieben. Das berichtete Victoria Pasternak, Projektleiterin von Arcadis, in der Auftaktveranstaltung zur Klimafolgenanpassung in Gelnhausen, Gründau und Linsengericht. Arcadis ist von den beteiligten Kommunen mit der Aufstellung eines Klimaanpassungskonzepts beauftragt. Finanziert wird das bis August 2027 laufende Projekt vor allem vom Bundesumweltministerium.
Rahul Ingle, Projektleiter des Integrierten Klimaanpassungskonzepts vor Ort, erläuterte die Erstellung des Konzepts als Gemeinschaftsaufgabe, an der alle Akteure in den Kommunen mitwirken sollten. Das nahmen auch Kommunalpolitiker der SPD Linsengericht zum Anlass, in großer Zahl an der Veranstaltung teilzunehmen. Leider waren die anderen Fraktionen der Linsengerichter Gemeindevertretung nicht vertreten, so dass ein fraktionsübergreifender Austausch im interaktiven Programmpunkt nicht möglich war. Das hinderte die SPD-Vertreter allerdings nicht daran, selbst beobachtete Klimafolgen, Ideen und Fragen an die Pinnwand mit Karten der Gemeinde anzuheften.
In den kommenden Jahren dürften sich nach Erkenntnissen der Klimaforschung die Zahl der Hitzetage und die Niederschläge häufen. Hier gilt es nach Ansicht der SPD gegenzusteuern. Dazu sollen vor allem Versickerungsmöglichkeiten, Hochwasserschutz und schattenspendende Bäume beitragen. Linsengericht hat bereits mit der Unterstützung naturnaher Gärten eine Maßnahme zur Vermeidung von versiegelten „Schottergärten“ ergriffen. Weitere Maßnahmen sollen insbesondere Schäden durch Hitze und Starkregen vermeiden.
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Entfaltung ohne Stress und Zäune
SPD Linsengericht besuchte den Waldkindergarten Eidengesäß
Den Hang herunterrennen und im Wald spielen – die Besucher um SPD-Bürgermeisterkandidatin Astrid Rost und Bürgermeister Albert Ungermann hätten am liebsten gleich mitgemacht. Zu Besuch im Waldkindergarten Eidengesäß konnten sich Vertreter der SPD Linsengericht ein Bild von dem beliebten Betreuungskonzept machen. Gründerin Berit Zeber erläuterte: „Zäune haben wir hier nicht. Wir vereinbaren mit den Kindern klare Regeln.“ Man müsse Kindern auch etwas zutrauen. Dazu gehörten Freiräume, um Abenteuer erleben zu können und auch mit scharfen Messern zu schnitzen.
Zeber blickte zurück auf 30 wechselvolle Jahre seit der Gründung des ersten Waldkindergartens in Gelnhausen. Der Anfang sei schwierig gewesen, da es in Gelnhausen genügend Kapazitäten gegeben habe und die finanzielle Unterstützung fehlte. Das habe sich aber deutlich geändert, denn das Konzept der naturnahen Kinderbetreuung werde immer beliebter. So fehle es weder an Kindern noch an Bewerbungen für die Einrichtungen.
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Abfall vermeiden oder besser nutzen
SPD-Kommunalpolitiker besuchen den Eigenbetrieb Abfallwirtschaft in Hailer
Das Abfallwirtschaftszentrum Hailer prägt mit seinem großflächigen Deponiegelände den Blick aus Linsengericht in Richtung Frankfurt. Um sich ein genaueres Bild von den vielfältigen Entsorgungsaufgaben des kreiseigenen Betriebs zu machen, besuchten Kommunalpolitiker der SPD Linsengericht die Einrichtung. Für Linsengerichts Bürgermeisterkandidatin Astrid Rost war der Besuch quasi ein Heimspiel. Als Projektleiterin der AQA kennt sie die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen aus der täglichen Praxis. In der AQA werden beispielsweise Elektronikprodukte, die in Hailer abgegeben werden, weiter verwertet.
Betriebsleiter Jochen Hemmer präsentierte den Kommunalpolitikern die Geschichte und heutige Leistungsfähigkeit der kreiseigenen Einrichtung. Die ursprünglich als sogenannte Bürgermeisterdeponie gestartete Abfallsammelstelle wurde aufwändig abgedichtet und mit Gasbrunnen zur Abführung der Deponiegase versehen. Heute kann sie beeindruckende Zahlen vorweisen: 30.000 Tonnen Hausmüll landen jährlich in den Sammelfahrzeugen der Entsorger und werden in Hailer umgeschlagen. Die Abfälle werden angeliefert und anschließend in größeren Einheiten in das Müllheizkraftwerk Offenbach geliefert. So würden 50.000 Kilometer Transportleistung gespart, berichtet Abfallberater Frank Spies, der die anschließende Führung übernahm. Sperrmüll und Wertstoffe sammelt das Abfallwirtschaftszentrum getrennt davon und sortiert die nutzbaren Rohstoffe aus.
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Neues Hausarztzentrum planmäßig eröffnet
Mit einer Punktlandung startete zu Jahresbeginn das neue Hausarztzentrum Linsengericht. Bauherr und Betreiber sind ebenso stolz über die gelungene Umsetzung wie die Vertreter der Gemeinde. Es sei ein „großer und zugleich historischer Tag für Linsengericht“, waren sich der erste Beigeordnete Markus Luderer und Michael Bollmann, Vorsitzender der Gemeindevertretung, einig. Gemeinsam mit allen Anwesenden freuten sie sich anlässlich der offiziellen Einweihung am 2. Januar 2026 über das gelungene Projekt. Man habe großen Respekt vor dem Mut, ein solches Projekt anzugehen. Die hohen Investitionen böten nun die Chance, die ärztliche Versorgung in der Gemeinde langfristig zu stärken. „Wir haben das Vorhaben von Anfang an von der Gemeinde begleitet und unterstützt“, hielten Luderer und Bollmann fest.
Dabei war es alles andere als einfach, gegen teilweise heftige Proteste aus der Opposition in der Gemeindevertretung die Bebauung am ehemaligen Festplatz in Altenhaßlau durchzusetzen. Probebohrungen hatten jedoch ergeben, dass keine Bedenken bestehen, auf dem Gelände der ehemaligen Erdaushub- und Bauschuttdeponie zu bauen. Am Ende wurde am 28.09.2021 in der Sitzung der Gemeindevertretung sogar eine namentliche Abstimmung der Opposition beantragt. Doch mit den Stimmen von SPD und GRÜNEN konnte ein knapper Mehrheitsbeschluss pro Grundstücksverkauf gefasst und damit der Weg zum Neubau eines Hausarztzentrums geebnet werden.
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Sauberes Wasser braucht moderne Technik
Ausbaupläne der Kläranlage Lieblos beschäftigt Linsengerichter SPD-Fraktion
Nach dem bereits die Arbeitsgemeinschaft 60plus der SPD-Linsengericht bei der Kläranlage zu Besuch war, hat Erhard Hartmann - als Linsengerichter Delegierter im Abwasserverband – in Abstimmung mit dem Betriebsleiter nach der letzten Sitzung im November 2025 eine Abordnung der SPD-Linsengericht zur Besichtigung unserer Kläranlage eingeladen. Hintergrund sind die in dieser Sitzung beschlossenen umfangreichen Investitionen für die nächsten Jahre.
In den kommenden Jahren stehen die Sanierung und Weiterentwicklung der Kläranlage Lieblos auf dem Programm. Die am Abwasserverband Gelnhausen beteiligte Kommune Linsengericht wird dazu einen finanziellen Beitrag leisten, sagte Bürgermeister Albert Ungermann bei einer Besichtigung.
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SPD-Mandatsträger von Linsengericht loben Grün & Grün:
Inklusionsbetrieb als Vorzeigemodell für soziale Verantwortung und nachhaltige Produktion.
Die Mandatsträger der SPD besuchten den Inklusionsbetrieb Grün & Grün, ein Tochterunternehmen des BWMK, und verschafften sich einen direkten Eindruck von der beeindruckenden Verbindung aus sozialer Teilhabe, regionaler Produktion und ökologisch verantwortungsvollem Wirtschaften. Joachim Schröck, 30 Jahre im BWMK und seit der Gründung 2016 der Geschäftsführer von Grün & Grün, führte über das weitläufige Areal und schilderte eindrucksvoll die Entwicklungen und Herausforderungen des Betriebs.
Vielfältiges Angebot: Von Grünpflege bis zu regionalen Spezialitäten „Wir sind besonders beeindruckt von der breiten Palette an Angeboten“, spricht Astrid Rost aus, was alle Teilnehmer denken. Neben der professionellen Pflege von Grünflächen, Bäumen und Hecken, als Herzstück des Unternehmens, baut das Team auf dem Gelände rund 100 Sorten heimischer Wildstauden an. Die Pflanzen werden teils im Freiland und teils in eigenen Gewächshäusern kultiviert, wodurch ein vielfältiges und naturnahes Sortiment entsteht. Ein besonderes Highlight ist die Zucht von hochwertigen biozertifizierten Speisepilzen wie Kräuterseitlinge und Shiitake, die auf Substratblöcken in optimal klimatisierten Räumen in einem Ganzjahresbetrieb gedeihen. Der über die regionsgrenzen bekannte „Wochenmarkt am Glashaus“ mit seinen regionalen Angeboten hat darüber hinaus mit den regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen eine wichtige gesellschaftliche Funktion.
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Jahresabschluss der SPD Linsengericht
Willy-Brandt-Medaille für Hans Jürgen Wolfenstädter
Ehrungen verdienter Mitglieder standen beim geselligen Jahresabschluss der SPD Linsengericht im Eidengesäßer „Dorfkrug“ im Mittelpunkt. Eine besondere Ehre wurde dabei dem Großenhäuser Hans Jürgen Wolfenstädter zuteil. Er erhielt neben der Ehrung für 50-jährige Parteizugehörigkeit auch die für besondere Verdienste um die Sozialdemokratie vorgesehene Willy-Brandt-Medaille.
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SPD kämpft in Linsengericht um Platz Eins
Nach der erfolgreichen Nominierung ihrer Bürgermeisterkandidatin Astrid Rost geht die SPD Linsengericht den nächsten Schritt in Richtung Kommunalwahl. Am vergangenen Donnerstag verabschiedete die außerordentliche Mitgliederversammlung des Ortsvereins ihre Liste für die Wahl zur Gemeindevertretung.
Aus dem Ortsverein Bruchköbel war die Stellvertretende Vorsitzende Gina Mahlke in das Alte Rathaus Geislitz gekommen und übernahm die Wahlleitung.
Victoria Schmidt, Ortsvorsteherin aus Gelnhausen, besetzte routiniert die Zählkommission. Beiden dankte die Ortsvereinsvorsitzende Karin Eichhorn ganz herzlich für ihren Einsatz.
Zuvor hatte sie die Linsengerichter Genossinnen und Genossen erfolgreich zur Geschlossenheit aufgerufen. Die Auswahl und Reihenfolge der Kandidatinnen und Kandidaten habe eine gute Mischung aus Erfahrung und neuen Ideen ergeben. „Mich freuen vor allem die jungen Genossinnen und Genossen auf der Liste.“ sagte Eichhorn.
Die überzeugende Aufstellung schlug sich auch im Resultat nieder. Die Liste wurde ohne Änderungen angenommen. Damit geht der Ortsverein mit dem klaren Ziel in die Kommunalwahl am 15. März 2026, weiterhin stärkste Fraktion des Linsengerichter Gemeindeparlaments zu bleiben.
Auf der Liste wechseln sich Frauen und Männer ab. Neben Spitzenkandidat Markus Luderer stehen die Fraktionsspitzen Annette Fehlhauer, Detlev Roethlinger und Boris Bogojev auf den vorderen Plätzen. Mit insgesamt 24 Kandidatinnen und Kandidaten sieht sich die SPD Linsengericht gut aufgestellt, um die Gemeinde weiter voranzubringen.
In den nächsten Tagen wird die SPD Linsengericht dann auch ihr Wahlprogramm vorstellen.
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Bürgermeisterkandidatin Astrid Rost lädt zu Bürgergesprächen ein
Astrid Rost setzt im Wahlkampf um das Linsengerichter Bürgermeisteramt auf den persönlichen Austausch auf Augenhöhe. Das konnten in den vergangenen Wochen bereits zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger bei Besuchen der Bürgermeisterkandidatin an der Haustür feststellen. Dabei kamen viele Themen zur Sprache, auch Vorschläge und Kritik trafen auf offene Ohren der Beigeordneten.
„Mir ist wichtig, zu hören, was die Menschen in Linsengericht bewegt – direkt, ehrlich und ohne Umwege“, betont Astrid Rost.
Mit der Veranstaltungsreihe „Astrid Rost hört zu“ startet nun eine neue Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Der Auftakt findet am 13. November im Schützenhaus Großenhausen und am 14. November im Dorfkrug Eidengesäß statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr.
Die Gesprächsreihe wird in den kommenden Wochen in allen Ortsteilen von Linsengericht fortgesetzt.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und ins Gespräch zu kommen.
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Sommertour 2025
SPD besucht Linsengerichter „Leuchttürme“
Die SPD Main-Kinzig hatte geladen und zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen. Auf ihrer Sommertour durch Altenhaßlau konnten sich am 10. September unter anderem Landrat Thorsten Stolz und Jörg Mair, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion, von einigen gelungenen Projekten in der Gemeinde Linsengericht überzeugen. Die Begrüßung übernahm die SPD-Bürgermeisterkandidatin Astrid Rost und für die Kreisperspektive sorgte Kreistagskandidatin Annette Fehlhauer. Auf dem Programm standen drei „Leuchttürme“ für die Verwaltung, die medizinische Versorgung und die Kinderbetreuung in Linsengericht.
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Jahreshauptversammlung
SPD Linsengericht erweitert Vorstand
Der SPD-Ortsverein Linsengericht startet mit einem breiteren Vorstandsteam in den Wahlkampf. Drei neue Beisitzer ergänzen das bewährte Team um die wiedergewählte Vorsitzende Karin Eichhorn und ihren Stellvertreter Bernd Klippel. Als neue Kassiererin löst Annette Fehlhauer Georg Hörter ab, der aus Altersgründen nicht mehr kandidierte. Das ist das Ergebnis der Vorstandswahlen durch die Jahreshauptversammlung am 19. September. Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie geschlossen der Ortsverein auch bei dieser Entscheidung ist. Alle Kandidaten wurden ohne Gegenstimmen gewählt. Ein besonderer Dank ging an Georg Hörter für seinen unermüdlichen Einsatz über das Amt des Kassierers hinaus.
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Kommunikation & Stadtentwicklung: Bürgermeisterkandidatin Rost informiert sich in Nidderau
„Neue, leicht zugängliche Wege schaffen, wie Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen einbringen können, z.B. durch offene Sprechstunden oder digitale Beteiligung“: Das ist eines der Ziele von Astrid Rost. Die Kandidatin für das Bürgermeisteramt in Linsengericht informierte sich in der Stadtverwaltung Nidderau und bei Bürgermeister Andreas Bär im Schwerpunkt über die Themen Kommunikation und Stadtentwicklung.
„Ich möchte von anderen Kommunen und Bürgermeistern lernen und Erfahrungen sammeln“, erklärte Rost. Die aktuell Beigeordnete der 10.000-Einwohner-Kommune bewirbt sich im März 2026 um die Nachfolge von Albert Ungermann, der nach vier Amtsperioden aus Altersgründen nicht mehr kandidiert.
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Sanierung der Gelnhäuser Straße in Altenhaßlau
Mehr Chancen als Versäumnisse
Die Chancen für eine Verbesserung der Radwege waren noch nie so gut wie aktuell. Mit der Sanierung der Gelnhäuser Straße kann die Gemeinde die einmündenden Nebenstraßen so gestalten, dass alle Verkehrsteilnehmer sicher unterwegs sein können. Das kann durch Fahrbahnmarkierungen mit roter Farbe und Hinweisschilder auf kreuzenden Radverkehr gemacht werden. Auch Hessen Mobil dürfte ein Interesse an einer Verbesserung der Radwege haben, wenn nicht sogar eine Verpflichtung. Das gebietet das Hessische Nahmobilitätsgesetz. Danach sind an Landesstraßen mindestens zehn Prozent der Ausgaben für den Straßenbau für den Bau von Radwegen vorzusehen. Und die Gelnhäuser Straße ist als L 2306 eine Landesstraße.
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Lützelhausens Haltestellen sind barrierefrei
Mit der Fertigstellung der vierten barrierefreien Bushaltestelle ist die Modernisierung der Verkehrsanbindungen für den ÖPNV in Lützelhausen abgeschlossen. Nun können geh- und sehbehinderte Mitbürgerinnen und Mitbürger in Lützelhausen ohne Einschränkungen den Bus erreichen. Dazu wurden höhere, gut sichtbare Randsteine am Boden eingebaut, die den Ein- und Ausstieg für eingeschränkt mobile Fahrgäste erleichtern. Markierungen am Boden helfen sehbehinderten Menschen, die Haltestelle sicher zu erreichen.
Für die SPD-Mitglieder aus Lützelhausen und die Beigeordnete Astrid Rost war die neue Bushaltestelle ein willkommener Anlass für einen Austausch über die drängenden Themen im kleinsten Ortsteil von Linsengericht. „Ich schaue mir die Fortschritte, aber auch die noch zu bearbeitenden Themen in allen Ortsteilen an“, sagt Rost im Hinblick auf ihre Kandidatur als Bürgermeisterin der Gemeinde. Gerade am Beispiel der barrierefreien Haltestellen habe sich gezeigt, dass die politischen Gremien und die Förderangebote des Landes einiges bewegen können.
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Neubau des Hausarztzentrums Linsengericht und Bebauung des ehemaligen Festplatzes Altenhasslau voll im Plan
Gut ein Jahr nach dem Spatenstich auf dem ehemaligen Festplatzgelände in Altenhasslau steht inzwischen unübersehbar ein großer Rohbaukomplex mit Tiefgarage für 26 PKW. Nach aktuellem Stand wird dort noch dieses Jahr das Linsengerichter Hausarztzentrum im Erdgeschoss seine neue Heimat finden. Eine großzügige barrierefreie, bedarfs- und zukunftsgerechte moderne Praxis, die nahezu alle medizinischen Anforderungen erfüllt, die man sich von Hausärzten erhofft. Erfreulich ist auch die feste Absicht der Ärzte, ihr Angebot an medizinischer Betreuung auch personell auszubauen, was in den jetzigen Praxisräumen bisher unmöglich war.
„Ein Glücksfall für Linsengericht, angesichts der dramatischen Rückwärtsentwicklung bei niedergelassenen Ärzten in Deutschland,“ so Karin Eichhorn, die Linsengerichter SPD-Vorsitzende, die zu einem Informationsgespräch mit Kommunalpolitikern eingeladen hatte.
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Die SPD Linsengericht freut sich über kompetenten Zuwachs
Der Wechsel kam überraschend und war hoch willkommen. Mit seinem Beitritt zur SPD hat Gunther Schilling Ortsverein und Fraktion nicht nur zahlenmäßig stärker gemacht. Die Vorsitzenden der beiden Gremien, Karin Eichhorn und Detlev Roethlinger, heben in einer gemeinsamen Pressemitteilung weitere positive Aspekte des Wechsels hervor. „Für die SPD Linsengericht ist der Beitritt von Gunther Schilling ein echter Gewinn“, sagt Karin Eichhorn als Vorsitzende des Ortsvereins. Vor dem beginnenden Kommunalwahlkampf erhält die SPD vor Ort zusätzliche Unterstützung des aktiven Lützelhäusers. Er ist unter anderem Stellvertretender Vorsitzender des Ortsbeirats, aktiver Sänger und Schriftführer des Gesangvereins Sängerlust, Mitglied der Feuerwehr und des Turnvereins sowie Gründungsmitglied des neuen Dorfvereins Lützelhausen.
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Die Energiewende ist nicht umkehrbar, sondern bereits seit langem in vollem Gange.
In Linsengericht-Großenhausen entsteht derzeit eine Photovoltaik-Anlage auf einer Fläche von ca. 6,4 Hektar, die Mitte Juni in Betrieb gehen soll. Dies erläutert Torsten Eurich, Geschäftsführer der in Brachttal ansässigen Firma „Next Energy“. Mitglieder der SPD Linsengericht trafen sich kürzlich mit ihm und seinem Mitarbeiter Thomas Ott, der als Projektentwickler diese Anlage geplant hat, um sich vor Ort über den Baufortschritt und technische Details zu informieren.
Nachdem im vergangenen Jahr der entsprechende Beschluss in der Gemeindevertretung Linsengericht gefasst worden war, alle zuständigen Behörden zügig eingebunden wurden und die nötige Fläche zu Verfügung stand, ging es auch schon los mit den Bauarbeiten. Mit der Installation der PV-Module wird hier nun bald Strom durch Photovoltaik erzeugt. Die Natur verschwindet natürlich nicht von der Fläche. Zum einen wachsen unter und zwischen den Modulen verschiedene Pflanzenarten und zum anderen, was vielleicht interessanter ist, bietet die Anlage verschiedene Möglichkeiten, Tiere anzusiedeln. Schafe oder Ziegenhaltung wären möglich, Bienenstöcke könnte man aufstellen. Hierzu wurden bereits erste Kontakte geknüpft. Der Solarpark wird hierfür vollständig umzäunt sein.
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In Linsengericht-Altenhaßlau entsteht etwas ganz Neues!
Wer derzeit im Linsengerichter Ortsteil Altenhaßlau unterwegs ist, kann große Veränderungen feststellen. Da, wo sich vormals REWE und ALDI befanden, sieht man nun eine einzige Baustelle. Die Gebäude wurden abgerissen und etwas Neues soll entstehen. Und etwas Neues wird es im wahrsten Sinne des Wortes sein. Hier entsteht der Azubi-Campus des Main-Kinzig-Kreises.
Nach langer intensiver Planung im Kreis, Prüfungen zur Machbarkeit und Finanzierung und vielen Gesprächen wird in Linsengericht Platz für 133 Wohneinheiten mit 151 Plätzen für Auszubildende und Blockschüler geschaffen. Damit wird ein neues Wohnangebot für junge Menschen geschaffen, die im Umkreis ihre Ausbildung antreten. Der Azubi-Campus wird jedoch nicht allein auf das Wohnen reduziert. Er verfolgt einen umfassenden Ansatz, um minderjährige Auszubildende beim Übergang von Schule und Beruf nicht sich selbst zu überlassen. Pädagogische Fachkräfte werden die jungen Leute begleiten und ihnen dabei helfen, den Alltag und die Ausbildung, eigenständig zu meistern.
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